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SDGs for All

SDGs for All is a joint media project of the global news organization International Press Syndicate (INPS) and the lay Buddhist network Soka Gakkai International (SGI). It aims to promote the Sustainable Development Goals (SDGs), which are at the heart of the 2030 Agenda for Sustainable Development, a comprehensive, far-reaching and people-centred set of universal and transformative goals and targets. It offers in-depth news and analyses of local, national, regional and global action for people, planet and prosperity. This project website is also a reference point for discussions, decisions and substantive actions related to 17 goals and 169 targets to move the world onto a sustainable and resilient path.

Foto: Teilnemer applaudieren die Gyeongju-Erklärung Credit: Katsuhiro Asagiri | INPS Japan

Von Ramesh Jaura und Katsuhiro Asagiri

GYEONGJU, Südkorea (IDN) – Fünf Monate nachdem die internationale Gemeinschaft anfing, nachhaltige Entwicklungs-Ziele (Sustainable Development Goals - SDGs) umzusetzen, welche von Staats- u. Regierungschefs im September 2015 beschlossen wurden, haben Vertreter von Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) und Universitäten einen Aktionsplan für eine globale Bildungsoffensive fertiggestellt und verabschiedet.

Der Handlungsplan, der die Bedeutung der nachhaltigen Entwicklung bekräftigt – Ziel 4: integrative und gerechte Qualität von Bildung und die Förderung lebenslanger Chancen für alle – ist im Gyeongju-Aktionsplan niedergelegt.

Foto: Ansicht von Grbavica, einem Viertel von Sarajevo, ca. 4 Monate nach der Unterzeichnung des Dayton-Friedensabkommens, das offiziell den Krieg in Bosnien beendete. Quelle: Public Domain (PD-USGov-Militär)

Von Vesna Peric Zimonjic

BELGRAD (IDN) - Die gewaltsame Aufspaltung des früheren Jugoslawien liegt mehr als zwei Jahrzehnte zurück. In den 1990ziger Jahren wurde der Frieden in der Region wiederhergestellt. Doch für diejenigen, die kaum etwas über die brutale Gewalt und humanitäre Katastrophe wissen, welche die politische Trennung begleitete, scheint sich wenig verändert zu haben.

"Man hört keine Waffen mehr rasseln, aber die politische Rhetorik und das Fehlen grundlegender ökonomischer Erholung macht, dass die Menschen in der jüngsten Vergangenheit stecken bleiben mit schlechten Aussichten auf eine bessere Zukunft", sagt der bekannte Soziologie-Professor Ratko Bozovic. "Es gibt neue Generationen überall im früheren Jugoslawien, die nichts wissen, außer, wie dieser oder jener Krieg geführt wurde."

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