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Reporting the underreported about the plan of action for People, Planet and Prosperity, and efforts to make the promise of the SDGs a reality.
A project of the Non-profit International Press Syndicate Group with IDN as the Flagship Agency in partnership with Soka Gakkai International in consultative status with ECOSOC.


SGI Soka Gakkai International

 

Foto: Ein Papageitaucher (Fratercula arctica) mit einer Kapelin (Mallotus villosus) im Meer vor Bay Bulls, Neufundland. CC BY-SA 4.0

Von Lowana Veal

REYKJAVIK (IDN) – Nach fünf Forschungsexpeditionen auf der Suche nach Kapelanen hat Islands Forschungsinstitut für Meeres- und Süßwasserforschung IMFRI (Marine and Freshwater Research Institute) beschlossen, keine Quote für dieses Jahr zu empfehlen. Das Institut behauptet, dass die globale Erwärmung wahrscheinlich für die Knappheit des Fisches verantwortlich ist.

Foto: In einem Wüstengebiet an der Westküste Australiens. Der See sieht wegen Dunaliella rosa aus. Bildnachweis: Midori Kurahashi.

Von Midori Kurahashi

Die Autorin ist Project Associate Professor an der Graduate School of Agricultural and Life Sciences, der Universität of Tokio, Japan.

TOKIO (IDN) – Die globalen Waldbrände und die ungewöhnliche Hitze des vergangenen Sommers sind vielen noch frisch in der Erinnerung. Menschen auf der ganzen Welt hatten das Gefühl, dass eine Art beunruhigender Wandel stattfindet. Dennoch wird nur langsam reagiert und es werden auch keine Maßnahmen ergriffen. Ein Grund dafür ist, dass die Welt von Menschen regiert wird, die glauben, dass die Kosten für die Eindämmung der globalen Erwärmung zu hoch im Vergleich zu den erreichbaren Nutzen sind.

Foto: 'Youth Forum' in Tokio | Yukie Asagiri - IDN-INPS

Von Katsuhiro Asagiri

TOKYO (IDN) - Als die Generalversammlung der Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948 in Paris die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (UDHR) verabschiedete, legte sie ein Meilenstein-Dokument in der Geschichte der Menschenrechte vor, das die schrecklichen Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs berücksichtigte.

Nach dem Ende dieses Krieges und der Gründung der Vereinten Nationen hat die internationale Gemeinschaft geschworen, nie wieder Grausamkeiten wie die des Zweiten Weltkriegs zuzulassen. Sie verpflichtete sich zum ersten Mal, die grundlegenden Menschenrechte uneingeschränkt zu schützen.

Foto: Michelle Bachelet aus Chile, vom Generalsekretär António Guterres zur nächsten Hohen UN-Kommissarin für Menschenrechte ernannt. UN-Foto / Jean-Marc Ferre.

Von J Nastranis

New York (IDN) – Wenige Augenblicke nach der UN-Generalversammlung am 10. August wurde einstimmig darüber abgestimmt, Chiles ehemalige Präsidentin Michelle Bachelet zum siebten Hohen UN-Kommissar für Menschenrechte zu ernennen. Hierzu tweetete UN-Generalsekretär António Guterres: „Frau Bachelet ist eine Pionierin, Visionärin, eine Frau von Prinzipien und eine große Menschenrechtsführerin in diesen unruhigen Zeiten.“ Er hatte am 8. August ihre Kandidatur bei der Generalversammlung eingereicht.

Photo: ©FAO/Riccardo Gangale

Von Jaya Ramachandran

ROM (IDN) – Es wird mehr als genug Essen auf der Welt hergestellt, um jeden zu ernähren, und doch hungern 815 Mio. Leute, so FAO, die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinigten Nationen. Wie man sicherstellt, dass eine wachsende Weltbevölkerung – die bis 2050 laut Erwartungen ungefähr auf 10 Milliarden anwachsen wird – genügend Nahrung hat, um ihre Ernährungsbedürfnisse zu decken, ist darum eine der größten Herausforderungen, vor denen die Welt steht. Experten sehen in Agrarökologie eine Lösung.

von Jaya Ramachandran

BERN (IDN) – Das globale Lösungsnetzwerk für nachhaltige Entwicklung, [Sustainable Development Solutions Network (SDSN)] hat das 25. Netzwerk, SDSN Schweiz gemeinsam mit dem Zentrum für Entwicklung und Umwelt, dem Centre for Development and Environment an der Universität Bern und der BIOVISION Foundation, einer Stiftung für ökologische Entwicklung gegründet im Hinblick auf die Schaffung eines Multi-Stakeholder-Dialogs und der Unterstützung nachhaltiger Entwicklungslösungen sowie der Beratung von Entscheidungsträgern zur Umsetzung der Agenda 2030 und des Pariser Abkommens zum Klimaschutz, Paris Climate Agreement.

von Krista Price

WIEN (IDN) – Eine Annehmlichkeit, die oft übersehen wird, ist das in der Wiener UN-Zentrale angebotene Wasser, das direkt aus den Bergen vor der Stadt stammt. In Österreich ist Wasser etwas, worauf man stolz ist. Der Wassersektor dieses hoch entwickelten Landes hat sich nicht nur qualitativ hochwertigen Systemen der Wasserversorgung verpflichtet, sondern auch anhaltenden Methoden hinsichtlich der Wasser- und Abfallwirtschaft. Österreicher sowie alle, die regelmäßig in den Konferenzräumen des Wiener UN-Zentrums aus- und eingehen, genießen ausgezeichnetes Trinkwasser.

Foto: Veranstaltungsort COP23. Quelle: Bundesumweltministerium

Von Ramesh Jaura

BONN (IDN) - In den zwei Wochen dauernden, intensiven, mehrstufigen Gesprächen, die in den frühen Morgenstufen des 18. November in der ehemaligen Hauptstadt West-Deutschlands endeten, wurden die Verhandlungsführer aufgefordert – bevor sie sich in Polen im Dezember 2018 treffen – sich darauf zu konzentrieren: Wo stehen wir? Wohin wollen wir? Wie kommen wir dort hin?

Das Sekretariat der Klimarahmen-Konvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) ließ verlauten, die Bonner Klimakonferenz – offiziell bekannt als COP 23 – die 23. Konferenz der Vertragsparteien des Übereinkommens (Conference of Parties of the Convention) sei eine „Anlaufstelle für Ambitionen“.

Foto: Religiöse Führer aus Israel und Palästina auf einem Bild mit UN-Generalsekretär Antonio Gterres (6. von links) und dem UNAOC Hohen Vertreter Nassir Abdulaziz Al-Nasser (6. von rechts)

Von Joan Erakit

NEW YORK (IDN) – Es gibt eine berühmte Bibel-Passage, welche auf die unglückselige Verwandtschaft von Geschwistern hinweist: ein Kind wird von Gott nach seinem Bruder gefragt, den es zu der Zeit schon getötet hat und es leugnet die Zugehörigkeit, indem es zurückfragt: „Bin ich meines Bruders Hüter?“ Einige mögen das Gleichnis von Kain und Abel so interpretieren: Als Menschen sind wir von Geburt an Brüder, die aufeinander achten sollten, es sind jedoch Umstände entstanden, die uns gegeneinander aufgebracht haben. Am Ende ist es die Religion, die dazu berufen ist, die Verpflichtung zu festigen, Menschen mit verschiedenen Hintergründen und Gesichtspunkten auf dieselbe Seite zu ziehen.

Quelle: Nordic Cooperation

Von Lovana Veal

REYKJAVIK (IDN) – Die Regierungschefs der fünf größten nordischen Länder kündigten vor kurzem ihre gänzliche Unterstützung für die Nachhaltigkeitsziele (SDGs) an, welche die Vereinten Nationen verabschiedeten.

Die Initiative, welche als Nordische Schlussfolgerungen zu den globalen Herausforderungen (Nordic Solutions to Global Challenges) bezeichnet wurde, ist erstmals 2015 zum Tragen gekommen, als das Pariser Abkommen über den Klimawandel und die Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung angenommen wurden. Im Rahmen der Agenda wurden 17 SDGs festgelegt.

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