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SDGs for All

SDGs for All is a joint media project of the global news organization International Press Syndicate (INPS) and the lay Buddhist network Soka Gakkai International (SGI). It aims to promote the Sustainable Development Goals (SDGs), which are at the heart of the 2030 Agenda for Sustainable Development, a comprehensive, far-reaching and people-centred set of universal and transformative goals and targets. It offers in-depth news and analyses of local, national, regional and global action for people, planet and prosperity. This project website is also a reference point for discussions, decisions and substantive actions related to 17 goals and 169 targets to move the world onto a sustainable and resilient path.

Quelle: Nordic Cooperation

Von Lovana Veal

REYKJAVIK (IDN) – Die Regierungschefs der fünf größten nordischen Länder kündigten vor kurzem ihre gänzliche Unterstützung für die Nachhaltigkeitsziele (SDGs) an, welche die Vereinten Nationen verabschiedeten.

Die Initiative, welche als Nordische Schlussfolgerungen zu den globalen Herausforderungen (Nordic Solutions to Global Challenges) bezeichnet wurde, ist erstmals 2015 zum Tragen gekommen, als das Pariser Abkommen über den Klimawandel und die Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung angenommen wurden. Im Rahmen der Agenda wurden 17 SDGs festgelegt.

Foto: Quran-Kreisverkehr in Sharjah, die zur Weltbuch-Hauptstadt 2019 ernannt wurde.

Von Phil Harris

PARIS (IDN) – Sharjah wurde von der UN-Bildungs-Wissenschafts- und Kulturorganisation (UNESCO) für 2019 zur Weltbuch-Hauptstadt erklärt und das weist auf eine große Errungenschaft für die Vereinigten Arabischen Emirate (UAE) und die gesamte arabische Welt hin. Diese Ehre ist die Anerkennung der Vorreiterrolle des Emirats bei der Unterstützung und dem Ausbau der lokalen und regionalen Verlagsindustrie, der Förderung des Lesens zu einer wesentlichen Kulturpraxis sowie von interkulturellen, wissenschaftlichen Dialogen.

Foto: Ein Strand am Funafuti Atoll, Tuvalu, an einem sonnigen Tag Kredit: Wikimedia Commons

Von Ramesh Jaura

BONN (IDN) – Die 48 ärmsten Länder der Welt, die vom Klimawandel besonders betroffen sind, sind zutiefst besorgt darüber, ob in den kommenden Monaten „wesentliche Fortschritte“ erzielt werden, um das Pariser Klimaschutzabkommen von 2015 in all seinen Aspekten umzusetzen.

Dies wurde von dem Vorsitzenden der Gruppe der am wenigsten entwickelten Länder (LDC), Gebru Jember Endalew aus Äthiopien unterstrichen, als Delegierte aus 140 Ländern die zweiwöchige Sitzung der Klimaschutz-Verhandlungen der Vereinten Nationen am 18. Mai in Bonn beendeten.

Foto Quelle: UNFPA/Omar Gharzeddine

Von J. Nastranis

New York (IDN) – „Tiefes Bedauern“, äußerte der UN-Generalsekretär, Antonio Guterres, hinsichtlich der Entscheidung der US-Regierung, die finanzielle Unterstützung für den UNO-Bevölkerungsfonds (UNFPA) zu kürzen und er forderte die Geberländer auf, die Unterstützung für diese UN-Agentur zu erhöhen, damit sie ihre schwierige Arbeit fortsetzen könne.

Foto: UNO-Generalsekretär Guterres (links) und Generalversammlungs-Präsident Thomson auf dem hochrangigen Dialog  am 24. Januar 2017).

Von Ramesh Jaura

BERLIN | NEW YORK (IDN) – Während eine drastische Kürzung der US-Beiträge wie ein Damoklesschwert über dem Kopf des neuen UN Generalsekretärs António Guterres schwebt, haben hochrangige Regierungsbeamte und Vertreter der Zivilgesellschaft den „Kausalzusammenhang“ zwischen andauerndem Frieden und nachhaltiger Entwicklung betont und die drängende Notwendigkeit, dass dieser Zusammenhang über die Weltkörperschaft UN hinaus ins allgemeine Bewusstsein gerückt werden muss.

Quelle: Wikimedia Commons

Von Majara Molupe

MASERU (IDN) – Die Vereinten Nationen sind in Lesotho angetreten, dem Berg-Königreich zu helfen, die Nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) zu erreichen und speziell das Ziel eins: Beendigung der Armut in all ihren Erscheinungsformen, einschließlich extremer Armut, in den nächsten 15 Jahren mit der Absicht, die Agenda 2030 zu erfüllen, welche 17 Ziele umfasst, die von den UN-Mitgliedsstaaten am 25. September 2015 angenommen wurden.

Foto: Mindestens 7 Millionen Menschen leben im Jemen auf der Gefährdungsstufe Nahrungsmittel-Unterversorgung. Weitere 7,1 Millionen Menschen sind nach einer jüngsten Bewertung im Krisenzustand. Quelle: WFP / Asmaa Waguih

Von Jaya Ramachandran

BERLIN | ROME (IDN) - Der UN-Sicherheitsrat ist mit einer kritischen, wenn nicht mit einer noch nicht dagewesenen Situation konfrontiert: er wurde gewarnt, dass “vorhersehbare Konflikte, die 17 Länder betreffen” nun mehr als 56 Millionen Menschen im Hinblick auf Unsicherheit bei der Nahrungsmittelversorgung “in ein Krisen- oder Gefährdungs-Stadium” getrieben haben und so globale Anstrengungen behindern, Unterernährung auszumerzen.

Gleichzeitig, geht, nach einem kürzlich erstellten Bericht von UNEP und dem Welt-Ressourcen-Institut (WRI), ein Drittel der Weltnahrungsmittel-Produktion im Wert von rund einer Billion US Dollar bei der Produktion und in den Verbraucher-Systemen verloren oder wird vergeudet.

Foto: UN Generalsekretär Ban Ki-moon trifft sich mit Gewinner des Young Lions Wettbewerb von Cannes in Frankreich. UN Foto/Eskinder Debebe

Von Jaya Ramachandran

BERLIN | CANNES | NEW YORK (IDN) – Etwa sechs Monate bevor Ban Ki-moon seine Position nach zehn Jahren als UN-Generalsekretär verlässt, beginnen seine unermüdlichen Bemühungen, die seit Januar in vollem Gange sind, Früchte zu tragen, Führungskräfte von Vereinigungen und Unternehmer für die 2030 Agenda für nachhaltige Entwicklung zu gewinnen.

Anlässlich des Lions Festival für Kreativität (Lions Festival for Creativity) vom 24. Juni in Cannes sagte Ban, dass die weltweit sechs größten Werbe- und Marketing-Dienstleistungsagenturen – Dentsu, Havas, IPG, Omnicom, Publicis und WPP – sich dafür entschieden haben, eine erstmalig-einzigartige Initiative zu starten, die 'Gemeinschaftliche Handlungsplattform‘ (Common Ground Initiative).

Foto: Teilnemer applaudieren die Gyeongju-Erklärung Credit: Katsuhiro Asagiri | INPS Japan

Von Ramesh Jaura und Katsuhiro Asagiri

GYEONGJU, Südkorea (IDN) – Fünf Monate nachdem die internationale Gemeinschaft anfing, nachhaltige Entwicklungs-Ziele (Sustainable Development Goals - SDGs) umzusetzen, welche von Staats- u. Regierungschefs im September 2015 beschlossen wurden, haben Vertreter von Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) und Universitäten einen Aktionsplan für eine globale Bildungsoffensive fertiggestellt und verabschiedet.

Der Handlungsplan, der die Bedeutung der nachhaltigen Entwicklung bekräftigt – Ziel 4: integrative und gerechte Qualität von Bildung und die Förderung lebenslanger Chancen für alle – ist im Gyeongju-Aktionsplan niedergelegt.

Foto: Ansicht von Grbavica, einem Viertel von Sarajevo, ca. 4 Monate nach der Unterzeichnung des Dayton-Friedensabkommens, das offiziell den Krieg in Bosnien beendete. Quelle: Public Domain (PD-USGov-Militär)

Von Vesna Peric Zimonjic

BELGRAD (IDN) - Die gewaltsame Aufspaltung des früheren Jugoslawien liegt mehr als zwei Jahrzehnte zurück. In den 1990ziger Jahren wurde der Frieden in der Region wiederhergestellt. Doch für diejenigen, die kaum etwas über die brutale Gewalt und humanitäre Katastrophe wissen, welche die politische Trennung begleitete, scheint sich wenig verändert zu haben.

"Man hört keine Waffen mehr rasseln, aber die politische Rhetorik und das Fehlen grundlegender ökonomischer Erholung macht, dass die Menschen in der jüngsten Vergangenheit stecken bleiben mit schlechten Aussichten auf eine bessere Zukunft", sagt der bekannte Soziologie-Professor Ratko Bozovic. "Es gibt neue Generationen überall im früheren Jugoslawien, die nichts wissen, außer, wie dieser oder jener Krieg geführt wurde."

Striving for People Planet and Peace 2017

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