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SDGs for All

SDGs for All is a joint media project of the global news organization International Press Syndicate (INPS) and the lay Buddhist network Soka Gakkai International (SGI). It aims to promote the Sustainable Development Goals (SDGs), which are at the heart of the 2030 Agenda for Sustainable Development, a comprehensive, far-reaching and people-centred set of universal and transformative goals and targets. It offers in-depth news and analyses of local, national, regional and global action for people, planet and prosperity. This project website is also a reference point for discussions, decisions and substantive actions related to 17 goals and 169 targets to move the world onto a sustainable and resilient path.

von Jaya Ramachandran

BERN (IDN) – Das globale Lösungsnetzwerk für nachhaltige Entwicklung, [Sustainable Development Solutions Network (SDSN)] hat das 25. Netzwerk, SDSN Schweiz gemeinsam mit dem Zentrum für Entwicklung und Umwelt, dem Centre for Development and Environment an der Universität Bern und der BIOVISION Foundation, einer Stiftung für ökologische Entwicklung gegründet im Hinblick auf die Schaffung eines Multi-Stakeholder-Dialogs und der Unterstützung nachhaltiger Entwicklungslösungen sowie der Beratung von Entscheidungsträgern zur Umsetzung der Agenda 2030 und des Pariser Abkommens zum Klimaschutz, Paris Climate Agreement.

von Krista Price

WIEN (IDN) – Eine Annehmlichkeit, die oft übersehen wird, ist das in der Wiener UN-Zentrale angebotene Wasser, das direkt aus den Bergen vor der Stadt stammt. In Österreich ist Wasser etwas, worauf man stolz ist. Der Wassersektor dieses hoch entwickelten Landes hat sich nicht nur qualitativ hochwertigen Systemen der Wasserversorgung verpflichtet, sondern auch anhaltenden Methoden hinsichtlich der Wasser- und Abfallwirtschaft. Österreicher sowie alle, die regelmäßig in den Konferenzräumen des Wiener UN-Zentrums aus- und eingehen, genießen ausgezeichnetes Trinkwasser.

Foto: Veranstaltungsort COP23. Quelle: Bundesumweltministerium

Von Ramesh Jaura

BONN (IDN) - In den zwei Wochen dauernden, intensiven, mehrstufigen Gesprächen, die in den frühen Morgenstufen des 18. November in der ehemaligen Hauptstadt West-Deutschlands endeten, wurden die Verhandlungsführer aufgefordert – bevor sie sich in Polen im Dezember 2018 treffen – sich darauf zu konzentrieren: Wo stehen wir? Wohin wollen wir? Wie kommen wir dort hin?

Das Sekretariat der Klimarahmen-Konvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) ließ verlauten, die Bonner Klimakonferenz – offiziell bekannt als COP 23 – die 23. Konferenz der Vertragsparteien des Übereinkommens (Conference of Parties of the Convention) sei eine „Anlaufstelle für Ambitionen“.

Foto: Religiöse Führer aus Israel und Palästina auf einem Bild mit UN-Generalsekretär Antonio Gterres (6. von links) und dem UNAOC Hohen Vertreter Nassir Abdulaziz Al-Nasser (6. von rechts)

Von Joan Erakit

NEW YORK (IDN) – Es gibt eine berühmte Bibel-Passage, welche auf die unglückselige Verwandtschaft von Geschwistern hinweist: ein Kind wird von Gott nach seinem Bruder gefragt, den es zu der Zeit schon getötet hat und es leugnet die Zugehörigkeit, indem es zurückfragt: „Bin ich meines Bruders Hüter?“ Einige mögen das Gleichnis von Kain und Abel so interpretieren: Als Menschen sind wir von Geburt an Brüder, die aufeinander achten sollten, es sind jedoch Umstände entstanden, die uns gegeneinander aufgebracht haben. Am Ende ist es die Religion, die dazu berufen ist, die Verpflichtung zu festigen, Menschen mit verschiedenen Hintergründen und Gesichtspunkten auf dieselbe Seite zu ziehen.

Quelle: Nordic Cooperation

Von Lovana Veal

REYKJAVIK (IDN) – Die Regierungschefs der fünf größten nordischen Länder kündigten vor kurzem ihre gänzliche Unterstützung für die Nachhaltigkeitsziele (SDGs) an, welche die Vereinten Nationen verabschiedeten.

Die Initiative, welche als Nordische Schlussfolgerungen zu den globalen Herausforderungen (Nordic Solutions to Global Challenges) bezeichnet wurde, ist erstmals 2015 zum Tragen gekommen, als das Pariser Abkommen über den Klimawandel und die Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung angenommen wurden. Im Rahmen der Agenda wurden 17 SDGs festgelegt.

Foto: Quran-Kreisverkehr in Sharjah, die zur Weltbuch-Hauptstadt 2019 ernannt wurde.

Von Phil Harris

PARIS (IDN) – Sharjah wurde von der UN-Bildungs-Wissenschafts- und Kulturorganisation (UNESCO) für 2019 zur Weltbuch-Hauptstadt erklärt und das weist auf eine große Errungenschaft für die Vereinigten Arabischen Emirate (UAE) und die gesamte arabische Welt hin. Diese Ehre ist die Anerkennung der Vorreiterrolle des Emirats bei der Unterstützung und dem Ausbau der lokalen und regionalen Verlagsindustrie, der Förderung des Lesens zu einer wesentlichen Kulturpraxis sowie von interkulturellen, wissenschaftlichen Dialogen.

Foto: Ein Strand am Funafuti Atoll, Tuvalu, an einem sonnigen Tag Kredit: Wikimedia Commons

Von Ramesh Jaura

BONN (IDN) – Die 48 ärmsten Länder der Welt, die vom Klimawandel besonders betroffen sind, sind zutiefst besorgt darüber, ob in den kommenden Monaten „wesentliche Fortschritte“ erzielt werden, um das Pariser Klimaschutzabkommen von 2015 in all seinen Aspekten umzusetzen.

Dies wurde von dem Vorsitzenden der Gruppe der am wenigsten entwickelten Länder (LDC), Gebru Jember Endalew aus Äthiopien unterstrichen, als Delegierte aus 140 Ländern die zweiwöchige Sitzung der Klimaschutz-Verhandlungen der Vereinten Nationen am 18. Mai in Bonn beendeten.

Foto Quelle: UNFPA/Omar Gharzeddine

Von J. Nastranis

New York (IDN) – „Tiefes Bedauern“, äußerte der UN-Generalsekretär, Antonio Guterres, hinsichtlich der Entscheidung der US-Regierung, die finanzielle Unterstützung für den UNO-Bevölkerungsfonds (UNFPA) zu kürzen und er forderte die Geberländer auf, die Unterstützung für diese UN-Agentur zu erhöhen, damit sie ihre schwierige Arbeit fortsetzen könne.

Foto: UNO-Generalsekretär Guterres (links) und Generalversammlungs-Präsident Thomson auf dem hochrangigen Dialog  am 24. Januar 2017).

Von Ramesh Jaura

BERLIN | NEW YORK (IDN) – Während eine drastische Kürzung der US-Beiträge wie ein Damoklesschwert über dem Kopf des neuen UN Generalsekretärs António Guterres schwebt, haben hochrangige Regierungsbeamte und Vertreter der Zivilgesellschaft den „Kausalzusammenhang“ zwischen andauerndem Frieden und nachhaltiger Entwicklung betont und die drängende Notwendigkeit, dass dieser Zusammenhang über die Weltkörperschaft UN hinaus ins allgemeine Bewusstsein gerückt werden muss.

Quelle: Wikimedia Commons

Von Majara Molupe

MASERU (IDN) – Die Vereinten Nationen sind in Lesotho angetreten, dem Berg-Königreich zu helfen, die Nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) zu erreichen und speziell das Ziel eins: Beendigung der Armut in all ihren Erscheinungsformen, einschließlich extremer Armut, in den nächsten 15 Jahren mit der Absicht, die Agenda 2030 zu erfüllen, welche 17 Ziele umfasst, die von den UN-Mitgliedsstaaten am 25. September 2015 angenommen wurden.

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