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SDGs for All

SDGs for All is a joint media project of the global news organization International Press Syndicate (INPS) and the lay Buddhist network Soka Gakkai International (SGI). It aims to promote the Sustainable Development Goals (SDGs), which are at the heart of the 2030 Agenda for Sustainable Development, a comprehensive, far-reaching and people-centred set of universal and transformative goals and targets. It offers in-depth news and analyses of local, national, regional and global action for people, planet and prosperity. This project website is also a reference point for discussions, decisions and substantive actions related to 17 goals and 169 targets to move the world onto a sustainable and resilient path.

Bild: Arbeitsmigranten auf dem Weg nach Doha - Quelle: tellmemoreblogger.com

Von Kalinga Seneviratne

SYDNEY (IDN) - Arbeitsmigranten aus Ländern mit niedrigen und mittleren Einkommen sind die Motoren der Volkswirtschaften reicher Staaten. Doch gedankt wird ihnen ihr Einsatz nicht - und schon mal gar nicht in Zeiten von Corona.

Die Pandemie habe die gravierenden strukturellen Ungleichheiten aufgedeckt, mit denen die Arbeitsmigranten aus vorwiegend armen Ländern zu kämpfen hätten, betonte Thulsi Narayanasamy vom 'Business & Human Rights Resource Centre' (BHRRC). Die Non-Profit-Organisation engagiert sich für den Schutz der Menschenrechte in Wirtschaftsunternehmen.

Foto: Mario Marazziti, Mitbegründer der Weltkoalition gegen die Todesstrafe im Jahr 2002 und Mitglied des italienischen Abgeordnetenhauses, Bildnachweis: Katsuhiro Asagiri | INPS-IDN- Multimedia-Direktor

Von Katsuhiro Asagiri

TOKIO (IDN) - Eine internationale Konferenz in Tokio hat Japan dazu aufgerufen, im Jahr der Olympischen Spiele 2020 alle Hinrichtungen zu stoppen. Japan gehört zu den weltweit 56 Staaten und einzigen drei Industrieländern  (neben USA und Südkorea), die an der Todesstrafe festhalten.

Die Konferenz fand am 22. November im japanischen Unterhaus statt – einen Tag vor Ankunft von Papst Franziskus. Sie stand unter dem Motto „Ohne Leben keine Gerechtigkeit“ und knüpfte damit an das zentrale Anliegen der viertägigen Papstreise an, für den kompromisslosen Schutz von Leben und Menschenwürde zu werben.

Bild: Genfer Abkommen vom 12. August 1949 und das 1977 verabschiedete Zusatzprotokoll. Quelle: history.com

Von Rene Wadlow, Präsident der Association of World Citizens

GENF (IDN) – Durch das Eindringen türkischer Truppen in eine sogenannte „sichere Zone“ an der Grenze zwischen der Türkei und Nordost-Syrien, aber vor allem durch die Handlungen der syrischen Milizen, die von der Türkei unterstützt werden, hat sich das Thema der Achtung des humanitären Völkerrechts auf eine drastische Weise aufgeworfen. Theoretisch ist das konstitutionelle Militärpersonal aller Länder über die Bestimmungen der Genfer Abkommen vom 12. August 1949 und des 1977 verabschiedeten Zusatzprotokolls informiert.

Foto: Frauen, die 2018 an einer Demonstration gegen sexuelle Erpressung in Dar es Salaam teilnahmen – Bild: Edwin Mjwahuzi

By Kizito  Makoye

DAR ES SALAAM (IDN) – “Mach deinen Abschluss mit A-Noten (Bestnoten), nicht mit Aids”, ist auf einem Plakat in der Universität von Dar es Salaam zu lesen. Das Poster thematisiert das an der Hochschule verbreitete Phänomen der sexuellen Erpressung.

“Seit ich mich geweigert habe, meinen Professor zu daten, bekomme ich nur noch schlechte Noten”, berichtet Helena, die ihren richtigen Namen nicht nennen will. Die Jurastudentin macht sich inzwischen große Sorgen um ihre berufliche Zukunft.

Foto: Mariam Kassim Salum aus dem Dorf Kizimkazi im tansanischen Sansibar lädt ihr Telefon über eine kleine Solaranlage auf. Mit freundlicher Genehmigung des Barefoot College

Von Kizito Makoye

KENDWA, Tansania (IDN) – Nach Einbruch der Dunkelheit beenden Natasha Mahmood und ihr Bruder im spärlichen Schein einer Petroleumlampe ihre Hausaufgaben. Bald wird die Mutter die Flamme löschen, um Petroleum einzusparen. 

“Ich gebe mir Mühe, früher fertig zu werden, doch das klappt nicht immer”, berichtet Mahmood, während ein aus der Lampe aufsteigender Rauchfaden in einem rußgeschwärzten Kamin abzieht. “Es kommt vor, dass mir meine Lehrerin eine Strafe aufbrummt, weil ich meine Hausaufgaben nicht geschafft habe.”

Collage aus dem Logo von Suusamyr FM 103 und einem Foto mit den Freiwilligen des Senders - Kalinga Seneviratne | IDN-INPS

Von Kalinga Seneviratne

SUUSAMYR, Kirgisistan (IDN) – Von der kirgisischen Hauptstadt Bischkek aus schraubt sich die kürzlich von China restaurierte Seidenstraße in atemberaubende Höhen. Hier, 4.000 Meter über dem Meeresspiegel, sind die Berge trotz der anstehenden Sommerzeit noch immer schneebedeckt.

Weiter abwärts, in Suusamyr, ist die Fahrt zunächst zu Ende. Die Ortschaft in 1.500 Metern Höhe, die sich in einem der entlegensten Täler Kirgisistans befindet, ist die Heimat von 1.300 traditionellen Nomaden.

Foto: Ein Papageitaucher (Fratercula arctica) mit einer Kapelin (Mallotus villosus) im Meer vor Bay Bulls, Neufundland. CC BY-SA 4.0

Von Lowana Veal

REYKJAVIK (IDN) – Nach fünf Forschungsexpeditionen auf der Suche nach Kapelanen hat Islands Forschungsinstitut für Meeres- und Süßwasserforschung IMFRI (Marine and Freshwater Research Institute) beschlossen, keine Quote für dieses Jahr zu empfehlen. Das Institut behauptet, dass die globale Erwärmung wahrscheinlich für die Knappheit des Fisches verantwortlich ist.

Foto: In einem Wüstengebiet an der Westküste Australiens. Der See sieht wegen Dunaliella rosa aus. Bildnachweis: Midori Kurahashi.

Von Midori Kurahashi

Die Autorin ist Project Associate Professor an der Graduate School of Agricultural and Life Sciences, der Universität of Tokio, Japan.

TOKIO (IDN) – Die globalen Waldbrände und die ungewöhnliche Hitze des vergangenen Sommers sind vielen noch frisch in der Erinnerung. Menschen auf der ganzen Welt hatten das Gefühl, dass eine Art beunruhigender Wandel stattfindet. Dennoch wird nur langsam reagiert und es werden auch keine Maßnahmen ergriffen. Ein Grund dafür ist, dass die Welt von Menschen regiert wird, die glauben, dass die Kosten für die Eindämmung der globalen Erwärmung zu hoch im Vergleich zu den erreichbaren Nutzen sind.

Foto: 'Youth Forum' in Tokio | Yukie Asagiri - IDN-INPS

Von Katsuhiro Asagiri

TOKYO (IDN) - Als die Generalversammlung der Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948 in Paris die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (UDHR) verabschiedete, legte sie ein Meilenstein-Dokument in der Geschichte der Menschenrechte vor, das die schrecklichen Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs berücksichtigte.

Nach dem Ende dieses Krieges und der Gründung der Vereinten Nationen hat die internationale Gemeinschaft geschworen, nie wieder Grausamkeiten wie die des Zweiten Weltkriegs zuzulassen. Sie verpflichtete sich zum ersten Mal, die grundlegenden Menschenrechte uneingeschränkt zu schützen.

Foto: Michelle Bachelet aus Chile, vom Generalsekretär António Guterres zur nächsten Hohen UN-Kommissarin für Menschenrechte ernannt. UN-Foto / Jean-Marc Ferre.

Von J Nastranis

New York (IDN) – Wenige Augenblicke nach der UN-Generalversammlung am 10. August wurde einstimmig darüber abgestimmt, Chiles ehemalige Präsidentin Michelle Bachelet zum siebten Hohen UN-Kommissar für Menschenrechte zu ernennen. Hierzu tweetete UN-Generalsekretär António Guterres: „Frau Bachelet ist eine Pionierin, Visionärin, eine Frau von Prinzipien und eine große Menschenrechtsführerin in diesen unruhigen Zeiten.“ Er hatte am 8. August ihre Kandidatur bei der Generalversammlung eingereicht.

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